Über mich 

Das Studium zur akademischen Sprachtherapeutin (B.Sc.) habe ich 2012 an der Hochschule Fresenius in Hamburg absolviert. In meiner Praxis behandele ich Patienten aller Altersstufen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. 

Ich arbeite nach dem Prinzip der Ganzheitlichkeit und bin davon überzeugt, dass Heilung möglich ist, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang miteinander sind. Hierbei steht immer der individuelle Mensch als solcher im Fokus. Je nach den eigenen Ressourcen werden die persönlichen Therapieziele bearbeitet. 

Regelmäßige fachspezifische Fortbildungen halten mein Wissen auf dem aktuellen Forschungsstand, somit bringe ich immer wieder neue Ansätze in meine therapeutische Arbeit mit ein. 

Ich freue mich auf Sie und die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Meine langjährigen Praxiserfahrungen durfte ich in einem Therapiezentrum, einer Frühförderstelle sowie bei einer großen Hamburger Kitavereinigung sammeln. Dort habe ich die verschiedensten Störungsbilder behandelt. Vor allem unterstützte ich Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, häufig auftretenden Entwicklungsverzögerungen sowie neurodiversen Erkrankungen, wie beispielsweise Diagnosen des Autismusspektrums und Trisomie 21. Darüber hinaus therapierte ich Kinder mit Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen, Störungen der Wahrnehmungsverarbeitung, syndromalen Erkrankungen, frühkindlichen Fütter- und Schluckstörungen, orofaczialen Störungen, Einschränkungen der Interaktion sowie der Kommunikation. 

Kommunikation ist ein menschliches Grundbedürfnis, was jedem von uns ermöglicht werden sollte, um ein selbstbestimmtes und individuelles Leben führen zu können. Hierbei stehen immer die persönlichen Ressourcen im Fokus, so dass jeder nach seinen Bedürfnissen am sozialen Leben teilhaben kann. Gerade eine Erkrankung im Bereich der Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schlucktherapie kann zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen. Mein Anliegen ist es, Sie und Ihre Kinder zu unterstützen, Ihre kommunikativen Fähigkeiten wieder herzustellen, zu erweitern oder aufzubauen.

Besonders wichtig ist mir in der gemeinsamen Zusammenarbeit das gegenseitige Vertrauen. Selbstverständlich ist für mich der therapiebegleitende und interdisziplinäre Austausch mit anderem behandelnden Fachpersonal, wie PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, PädagogenInnen sowie FrühförderInnen.